Fewo Gran Canaria

Klima und Wetter auf Gran Canaria

Das Wetter auf Gran Canaria ist wahrhaftig einzigartig

Die Sonnenstunden sind auf Gran Canaria sehr hoch, verglichen mit anderen Regionen in Europa.

Die Insel zählt zu Traumorten Europas und auch weltweit. Oft genug liest und hört man, das hier auf den Kanaren der "ewige Frühling" herrscht. Und das ist in gewissem Sinne auch zutreffend.

Das Wasser spendet mit einer Wassertemperatur von 22 bis 24 Grad gerade in den Sommermonaten Abkühlung.

Die milden Temperaturen verwöhnen die Touristen, denn es ist selten extrem heiß und fast nie richtig kalt. Die Niederschläge halten sich in Grenzen, so dass Sie Tagesausflüge fast nie aufgrund der Wetterlage absagen oder verschieben müssen.

Heuschnupfen-Geschädigte lieben diese Insel ganz besonders, denn die Pollen setzen dort den Allergikern nicht ganz so sehr zu wie hierzulande.

 

Wann ist die beste Reisezeit auf Gran Canaria?

Die Insel Gran Canaria kann durchaus über das ganze Jahr bereist werden. Das Klima ist nicht nur mild, sondern auch gesund.

Die beste Reisezeit sind die Monate März oder November. Die Luft ist zu dieser Zeit sehr angenehm. Ein Sonnenschutz tut da gute Abhilfe und lässt Sie den Urlaub genießen.

Wer die Hitze nicht verträgt, sollte die Sommermonate lieber meiden, denn dann klettert das Thermometer nicht selten über 40 Grad.

Im restlichen Jahr liegen die Temperaturen bei 18 bis 22 Grad.

 

Gran Canaria Wetter im Detail

Das Geheimnis dieser Insel sind ihre Mikroklimazonen - 14 verschiedene gibt es, was eine enorme geografische und klimatische Vielfalt bewirkt. Das hat Cran Canaria den Ruf eines Miniaturkontinents eingetragen.

Gran Canaria ist die Insel des ewigen Frühsommers. Die Temperaturen in den Sommermonaten schwanken meist zwischen 26- 28 Grad. Das ist relativ konstant. Und auch im Hochsommer ist es nicht wirklich zu heiss auf Gran Canaria.

Das Klima ist sehr angenehm, nicht ohne Grund sind in diesem Land eine hohe Anzahl an Urlaubern eine Alltäglichkeit. Viele verschiedene Faktoren bestimmen dieses Kanaren-Klima.

Das Klima ist ganzjährig angenehm, beeinflusst durch den Nordost-Passat. Am mächtigen Gebirgsmassiv der Insel staut sich die Luftströmung. Folge: sie verhängt den nördlichen Teil mit reichlich Wolken und Regen. Deshalb ist es dort kühler, aber auch grüner. An der Nordseite sind genügend Feuchtigkeit spendende Wolken sowie so genannte Passatwinde vorhanden.

Die Touristenregion im Süden bleibt fast immer von Passatwolken verschont. Niederschläge sind hier selten, es regnet durchschnittlich nur sechs Tage im Jahr. Damit kann die Südseite jedoch nicht dienen, wegen der Stauung sehr viele Wolken, die quasi an den hohen Bergen der Insel „hängen bleiben“. Die südliche Halbseite der Insel erreichen sie aber nicht. Gran Canaria wirkt auf Urlauber durch das Klima dieser beiden Seiten sehr mysteriös.

Die Insel wird auch von Winden aufgesucht, so kann man speziell an der Ostküste sehr gut Windsurfen, vor allem in Pozo Izquierdo.

Mehrmals im Jahr erreicht auch der Calima die Insel, das ist der in Mitteleuropa als Scirocco bekannte Sahara-Wind, der warme Luft mit sich bringt. Diese  Calimawinde haben teilweise sogar die Ausdauer von 3- 4 Tagen, in denen es auf den kanarischen Inseln deutlich wärmer ist als normalerweise.

Die Luftfeuchtigkeit beträgt cirka 30%.

In den Monaten Januar, Februar und Dezember kann es schon mal passieren, daß es regnet, denn auch solche Zeiten gibt es auf einer Sonneninsel.

 

 

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